Urs Faes, geboren 1947, Dr. phil., lebt als freier Schriftsteller in Zürich und San Feliciano (Umbrien). Von 2007 bis 09 war er auf der onkologischen Abteilung des Kantonsspitals Aarau als Beobachter und Berater tätig. Urs Faes schreibt Essays, Erzählungen und Romane: Sommerwende (1989); Alphabet des Abschieds (1991); Augenblicke im Paradies (1994); Ombra (1997); Und Ruth (2001), Als hätte die Stille Türen (2005), Liebesarchiv (2007); Paarbildung (2010), alle Suhrkamp Verlag, Frankfurt.
Preise und Auszeichnungen:
2010 Paarbildung nominiert für den Schweizer Buchpreis; Anerkennungspreis der Stadt Zürich 2008Einzelwerkpreis der Schweizerischen Schillerstiftung für Liebesarchiv Halma-Stipendium der Pro Helvetia 2005 Werkjahresauszeichnung des Kanton Zürich für Als hätte die Stille Türen 2001 Schillerpreis der Schweiz für Und Ruth 1999 Preis für Literatur der Regierung des Kantons Solothurn 1995 Werkstipendium der Pro Helvetia 1991 Literaturpreis des Kantons Solothurn 1990 Werkjahr Pro Helvetia 1987/88 Werkstipendium am Istituto Svizzero in Rom 1986 Werkjahrauszeichnung der Stadt Zürich 1985 Förderpreis des Kantons Solothurn